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Tuesday, September 15, 2020

Lauterbach: Kinder mosten satte 200 Kilogramm Äpfel - Lauterbach - Schwarzwälder Bote

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Jetzt musste der Apfelbrei noch gepresst werden. Einige starke Kinder drehten die Kurbelstange der Presse fleißig im Kreis, bis die Maische keinen Saft mehr hergab.

Anschließend füllten die Kinder den Saft in Flaschen ab. Natürlich fanden auch die Wespen den Apfelbrei köstlich und nervten mit ihrer Anwesenheit. Doch die "Wespenabwehrmannschaft" besprühte die lästigen Viecher mit Wasser und einige Wespen zogen sich zurück. Nach zweieinhalb Stunden hatte die Mostmannschaft rund 100 Liter Saft gepresst.

Die Kinder waren ganz stolz, ihren eigenen Apfelsaft mit nach Hause nehmen zu dürfen. Zum Ende des OGV-Kinderjahres findet am Freitag, 18. September, das Kartoffelerntefest statt.




September 16, 2020 at 02:28AM
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Lauterbach: Kinder mosten satte 200 Kilogramm Äpfel - Lauterbach - Schwarzwälder Bote

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Saft

Mosttag In Friedrichsfehn: Saft aus eigenen Früchten pressen lassen - Nordwest-Zeitung

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Saft

Monday, September 14, 2020

Saft-Markt 2020 ? Globale Marktgröße, Aktie, Trends, Herstelleranalyse Und Wachstumsprognose Bis 2026 - Möckern24

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IndustryGrowthInsights (IGI), eines der weltweit führenden Marktforschungs-Unternehmen hat angekündigt, ein Roman-Bericht auf “Global” – Saft-Markt. Der Bericht enthält wichtige Einblicke in den Markt, die die Kunden bei den richtigen Geschäftsentscheidungen unterstützen. Diese Forschung wird sowohl den bestehenden als auch den neuen Aspiranten des Saftmarktes helfen, den Marktbedarf, die Marktgröße und den Wettbewerb zu ermitteln und zu untersuchen. Der Bericht enthält Daten über die Angebots-und Nachfragesituation, das wettbewerbsszenario und die Herausforderungen für das Marktwachstum, die Marktchancen und die Gefahren, denen schlüsselakteure im Prognosezeitraum 2020-2026 gegenüberstehen.

Request Free Sample Report, @ https://industrygrowthinsights.com/request-sample/?reportId=139361

Auswirkungen von COVID-19 auf den Saftmarkt

Der Bericht enthält auch die Auswirkungen der anhaltenden globalen Krise also COVID-19 auf dem Saft-Markt und was die Zukunft für Sie. Es liefert eine Analyse der Auswirkungen der Pandemie auf die Weltwirtschaft. Der Ausbruch hat die Nachfrage und die Lieferkette direkt gestört. Der Bericht analysiert auch die finanziellen Auswirkungen auf Unternehmen und Finanzmärkte. IndustryGrowthInsights (IGI) hat Erkenntnisse von mehreren Delegierten der Branche gesammelt und sich in die primäre und sekundäre Forschung eingeschaltet, um den Kunden Daten und Strategien zur Bekämpfung der Marktherausforderungen während und nach der covid-19-Pandemie zu liefern.

Vorteile des Kaufs des Berichts:

  • Die veröffentlichten Bericht wurde mit einem kräftigen und Gründliche Forschung und Methodik. IndustryGrowthInsights (IGI) ist auch für seine Datengenauigkeit und körnigen Marktberichte bekannt.
  • ein vollständiges Bild des wettbewerbsszenarios des Saftmarktes zeigt dieser Bericht.
  • Der Bericht besteht aus einer Unmenge von Daten über die jüngsten Produkt-und technologischen Entwicklungen in den Märkten.
  • Das umfangreiche Spektrum der Analysen hinsichtlich der Auswirkungen dieser Verbesserungen auf die Zukunft der Markt das Wachstum.
  • IndustryGrowthInsights (IGI) verfolgt den Markt seit 2015 und hat die notwendigen historischen Daten und Analysen im Forschungsbericht zusammengefasst. Daher kann jede zusätzliche Datenanforderung leicht erfüllt werden.
  • die Einblicke in den Bericht sind leicht verständlich und beinhalten eine grafische Darstellung der zahlen in Form von Histogrammen,Balkendiagrammen, Kreisdiagrammen usw.
  • Komponenten wie markttreiber, Beschränkungen, Herausforderungen und Chancen für den Saftmarkt werden ausführlich erläutert.
  • Es bietet auch eine vollständige Bewertung des erwarteten Verhaltens über die Zukunft Markt und die sich verändernden Markt-Szenario.
  • eine fundierte Geschäftsentscheidung zu treffen ist eine schwierige Aufgabe; dieser Bericht bietet mehrere strategische Geschäftsmethoden, um Sie bei diesen Entscheidungen zu unterstützen.

Branchenexperten und forschungsanalysten haben intensiv daran gearbeitet, den Forschungsbericht vorzubereiten, der Ihnen helfen wird, diesen zusätzlichen Vorteil im Wettbewerbsmarkt zu geben. Der marktforschungsbericht kann nach Ihren Bedürfnissen angepasst werden. Dies bedeutet, dass IndustryGrowthInsights (IGI) ein bestimmtes Produkt, eine bestimmte Anwendung oder eine detaillierte Analyse im Bericht abdecken kann. Sie können auch einen separaten Bericht für eine bestimmte region kaufen.

Sie können kaufen Sie die komplette Bericht, @ https://industrygrowthinsights.com/checkout/?reportId=139361

Einige der wichtigsten Unternehmen, die in diesem Bericht behandelt werden:

Die Coca-Cola Company
PepsiCo
Welch
Loblaws
Dr Pepper Snapple Group
Hangzhou Wahaha Group
Del Monte Foods
Odwalla
Suntory Holdings
Ocean Spray Cranberries

*Hinweis: Weitere Unternehmen können auf Anfrage einbezogen werden

das marktszenario dürfte ziemlich wettbewerbsfähig sein. Um jeden Markt mit Einfachheit zu analysieren, ist der Markt in die folgenden Segmente fragmentiert:

durch Anwendung:

Kinder
Erwachsene
Senioren

nach Typ:

Konzentration
Konzentrat
Non-Konzentrat
nach Typ
– Regal-Stabile
Eingefroren
Chilled Ready-To-Serve
Andere
nach Geschmack
– Apple
Mango
Orange
Zitrone
Obst Gemischt

Nach Geografischen Regionen

Asien-Pazifik: China, Japan, Indien und Rest von Asien-Pazifik
Europa: Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Rest von Europa
Nordamerika: die USA, Mexiko und Kanada
Lateinamerika: Brasilien und Rest von Lateinamerika
Mittlerer Osten & amp; Afrika: GCC-Länder und Rest des Nahen Ostens & amp; Afrika

Segmentierung des Marktes in kleinere Komponenten hilft bei der Analyse der Dynamik des Marktes mit mehr Klarheit. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Berichts ist die regionale Analyse zur Bewertung der globalen Präsenz des Saftmarktes. Sie können auch für ein jährliches Abonnement aller updates auf dem Saftmarkt entscheiden.

Verlangen Sie eine Probe vor dem Kauf dieses Berichts, @ https://industrygrowthinsights.com/request-sample/?reportId=139361

Unten ist das TOC des Berichts:

Zusammenfassung

verwendete Annahmen und Akronyme

Forschungsmethodik

Juice Market Übersicht

Saft Supply-Chain-Analyse

Saft Pricing-Analyse

Globale Saftmarktanalyse und Prognose nach Typ

Globale Saftmarktanalyse und Prognose nach Anwendung

Globale Juice Marktanalyse und Prognose nach Vertriebskanal

Globale Saftmarktanalyse und Prognose nach Regionen

Nordamerika Saft Marktanalyse und Prognose

Lateinamerika-Saft-Markt-Analyse und Prognose

Europa Saft Marktanalyse und Prognose

Asien-Pazifik-Saft-Markt-Analyse und Prognose

Mittlerer Osten & Ampere; Afrika Saft Marktanalyse und Prognose

Wettbewerbslandschaft

Wenn Sie Fragen haben zu diesem Bericht, fühlen Sie sich frei, um uns zu erreichen!, @ https://industrygrowthinsights.com/enquiry-before-buying/?reportId=139361

Über IndustryGrowthInsights (IGI):

IndustryGrowthInsights (IGI) hat eine große Erfahrung in der Erstellung kundenspezifischer marktforschungsberichte in verschiedenen Branchen. Unser motto ist es, komplette Kundenzufriedenheit zu bieten. Wir decken eine eingehende Marktanalyse ab, die aus der Festlegung lukrativer Geschäftsstrategien besteht, insbesondere für die neuen Marktteilnehmer und die aufstrebenden Marktteilnehmer. Wir stellen sicher, dass jeder Bericht vor dem endgültigen Versand intensive primäre, sekundäre Forschung, interviews und Verbraucherumfragen durchläuft.

Wir investieren in unsere Analysten, um sicherzustellen, dass wir eine vollständige Liste von Erfahrungen und know-how in jedem Bereich, den wir abdecken. Unsere Teammitglieder werden für herausragende wissenschaftliche Leistungen, Spezialisierungen in technischen Bereichen und außergewöhnliche analytische und kommunikative Fähigkeiten ausgewählt. Wir bieten auch Fortbildungen und Wissensaustausch, um unsere Analysten Best practices in der Industrie angezapft und mit Informationen geladen zu halten.

Kontakt:
Name: Alex Mathews
Adresse: 500 East E Street, Ontario,
CA 91764, Vereinigte Staaten.
Telefonnummer: USA: +1 909 545 6473
E-Mail: sales@industrygrowthinsights.com
Website: https://industrygrowthinsights.com




September 14, 2020 at 10:24AM
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Saft

: Mobile Saftpresse wieder in Großenkneten - Nordwest-Zeitung

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Auf Einladung des Bürgervereins Großenkneten kommt die mobile Saftpresse am Donnerstag, 24. September, wieder nach Großenkneten auf den Wilhelm-Wellmann-Platz. Bei dieser Aktion können Äpfel, Birnen und Quitten zu Saft verarbeitet werden, bevor sie auf dem Boden oder am Baum verfaulen. Der Vormittag ist den Kindern der Sechserbande aus dem Regenbogenland Kindergarten Großenkneten vorbehalten. In kleinen Gruppen wird Oliver Schmale (Bild) den Kindern erläutern, welche Schritte notwendig sind, um aus den festen Früchten haltbaren Saft herzustellen. Dabei wird von den Kindern gesammeltes Obst frisch verarbeitet. Ab Mittag können Privatpersonen ihr Obst pressen lassen. Dabei sollten mindestens rund 80 kg Obst pro Anlieferer zusammenkommen. Dieses ist die Menge für einen „Pressvorgang“. Die Ausbeute liegt bei rund 50 bis 60 Prozent (etwa 1,7 kg Äpfel für einen Liter Saft). Der Saft wird in fünf Liter „Bag in Box“-Behältnissen zum Mitnehmen abgefüllt. Der Preis liegt bei rund einem Euro je Liter Saft.

Für den Nachmittag sind Anmeldungen bei Rainer Kues zwingend erforderlich (Telefon   0151/59826238, Telefon oder WhatsApp). Wer Äpfel übrig hat, kann sich auch gerne melden. Diese werden ebenfalls zu Saft verarbeitet und an den Kindergarten gespendet. Entweder die Äpfel im Weidenweg 30 in Großenkneten vorbeibringen oder Bescheid geben: Dann pflücken Mitglieder des Bürgervereins das Obst.BILD:




September 14, 2020 at 10:10AM
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: Mobile Saftpresse wieder in Großenkneten - Nordwest-Zeitung

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Saft

Saturday, September 12, 2020

Mehr Saft ist gut fürs Aroma - Gastronomie - Badische Zeitung

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Der Sonntag Birnen haben jetzt Saison: Zum Backen immer nur die weichen Früchte verwenden.

Den optimalen Zeitpunkt zum Verzehr von Birnen zu finden, ist gar nicht so einfach. Waren sie eben noch steinhart, sind sie kurze Zeit später schon butterweich. Doch diesen Moment kann man hinauszögern.
Bei der Ernte oder beim Kauf von Birnen sollten die Früchte fest und knackig sein. So mögen sie die meisten Birnenfans auch, wenn sie die Früchte roh als Snack, im Müsli oder im Obstsalat verzehren. Zum Backen und Kochen sollten die Früchte allerdings weich und saftig sein, da dann das Aroma am intensivsten ist, sagt der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer.

Die süßen Früchte eignen sich nicht nur hervorragend als Kuchenbelag, sondern auch als Beilage zu Wild, kräftigem Käse oder Grünkohl. Auch eine Konfitüre in Kombination mit anderen Früchten ist sehr lecker.

Um den Zustand von überreifen Birnen so lange wie möglich hinauszuzögern, sollte das Obst möglichst kühl gelagert werden. Je höher die Temperatur ist, desto schneller werden die Früchte nämlich weich und müssen verzehrt werden.

Doch da gibt es einen Trick: Eine Lagerung im Folienbeutel reduziert die Verdunstung von Feuchtigkeit und damit das Welken des Obstes mit unappetitlichen braunen Stellen. Das Lagern hat auch Einfluss auf den Geschmack. Mit der Zeit werden die Birnen immer süßer. dpa




September 13, 2020 at 03:09AM
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Mehr Saft ist gut fürs Aroma - Gastronomie - Badische Zeitung

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Saft

Wednesday, September 9, 2020

Mosttag In Friedrichsfehn: Saft aus eigenen Früchten pressen lassen - Nordwest-Zeitung

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September 08, 2020 at 10:00PM
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Mosttag In Friedrichsfehn: Saft aus eigenen Früchten pressen lassen - Nordwest-Zeitung

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Saft

Hochbetrieb im Mosthäusl: Die Obstpresse steht in Niederbergkirchen voll im Saft - ovb-online.de

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Birnen, Quitten, Äpfel: Der überwiegende Anteil der gepressten Früchte wird als Saft abgefüllt, aber auch der Most steht immer noch hoch im Kurs, wenn der Gartenbauverein Niederbergkirchen die Presse hervorholt. In Rekordjahren wurden schon 45000 Liter gepresst –und in diesem Jahr?

Von Bettina Niederschweiberer

Niederbergkirchen – „Wenn’s regnet im August, regnet’s Honig und guten Most“ – diese und noch viele weitere alte Bauernregeln zur Obsternte stehen in Josef Wimmers kleinem roten Buch. Eines haben diese vermeintlichen Weisheiten gemeinsam: So alt sie auch sein mögen, in jedem Spruch steckt etwas Wahres. So wäre das wechselhafte Wetter im August eine gute Voraussetzung für das Apfelmosten, das der Obst- und Gartenbauverein aus Niederbergkirchen auch dieses Jahr wieder durchführt.

Bis Mitte Oktober Hochbetrieb

Im kleinen, rustikalen und unscheinbaren Mosthäusl hinter dem Schützenwirt herrscht von Anfang September bis Mitte Oktober Hochbetrieb. Mit Maschinen und elektronischer Erhitzungsanlage stellt der Verein vorwiegend Apfelsaft, aber auch Apfelmost her.

Im ersten Jahr gleich eine schlechte Ernte

Dass das nicht immer so einfach und modern ging, weiß Wimmer als ehemaliger Vorsitzender. Er kann sich gut an die Anfangszeit erinnern. 27 Jahre war er im Vorstand seit der Gründung des Vereins im Jahr 1985. Klein habe man angefangen, mit wenigen Mitgliedern und überschaubarem finanziellen Spielraum, erzählt er.

1987 hat der Verein dann aber erstmals, auf Rat von Obstbauern, in eine Obstpresse investiert. „Ausgerechnet in einem Jahr, in dem es eine schlechte Obsternte gab und wir die Presse nicht brauchten“, erinnert sich Wimmer. Das Mosten hat damals noch ganz anders stattgefunden. „Früher haben wir uns große 60-Liter-Fässer gekauft und das gepresste Obst für den Most nur mit einer chemischen Flüssigkeit haltbar gemacht. Dass das nicht schmeckte, ist uns schnell klar geworden“, sagt Wimmer und schmunzelt.

Lesen Sie auch zum neuen Trend-Obst:Blaubeer-Boom dauert an

Tageslanges

Fortan haben die Niederbergkirchener den gepressten Saft zu Hause in Töpfen erhitzt und anschließend in Flaschen abgefüllt. Wimmer schüttelt den Kopf, wenn er heute darüber nachdenkt, denn auch das sei ein riesiger Aufwand gewesen. „Man hat ja meist eine große Menge an Äpfeln, die portionsweise abgekocht werden mussten. Da stand man schon tagelang in der Küche.“

Hygienemaßnahmen gelten bei der Obstpresse im Besonderen

Heute geht es einfacher: Unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen und des Sicherheitsabstandes helfen Angehörige und Mitglieder des Vereins beim Mosten mit.

Organisatorin ist Vorstandsmitglied Sylvia Petermeier. Sie nimmt Anmeldungen entgegen, teilt die Mosthelfer ein und plant den Mosttag. Anhand der Meldezahlen und den von ihr notierten Mengen an Obst, die gemostet werden müssen, vergibt sie über mehrere Tage verteilt dann entsprechende Zeitfenster, damit keine Wartezeiten entstehen.

Auch im Landkreis Rosenheim wird gepresst:Hygienekonzept steht – Attler Hof nimmt seine Obstpresse wieder in Betrieb

Ab 80 Grad Celsius wird der Saft für ein Jahr lang haltbar gemacht

Kassier Florian Gebert erklärt vor Ort, was im Mosthäusl schrittweise passiert: „Zuerst wiegen wir das Obst. Meistens bringen die Leute Äpfel oder Birnen für einen Direktsaft, manchmal auch Quitten. Danach zerkleinert eine Maschine das Obst. Im nächsten Schritt wickeln wir die Masse in große Tücher. Die werden zusammengepresst und der Saft aufgefangen. Die Erhitzungsanlage erwärmt den Saft dann auf 80 Grad Celsius und macht ihn dadurch ein Jahr haltbar. Am Ende füllen wir in die Zehn-Liter-Big-Packs ab.“ Den Abfall sammeln sie auf einem Hänger, den die Jäger als Futter für die Rehe verwenden.

Die Sorte spielt keine Rolle

Dreiviertel der Äpfel, die abgeliefert werden, werden zu Saft verarbeitet. Dabei spielt die Sorte keine Rolle, solange die Früchte reif sind. „Ein Viertel wird zu Most, genauer gesagt Apfelwein“, erklärt Wimmer. In der Herstellung unterscheidet er sich insofern vom Saft, dass der Most nicht erhitzt wird, sondern einen längeren Gärprozess durchläuft, ehe er Ende November nach mehrmaligem Absetzen zu genießen ist.

Man weiß beim Endprodukt, was man hat!

Florian Gebert freut sich, dass viele Leute das Angebot wahrnehmen und ihre Früchte zum Mosten bringen. „Ich finde es super, dass wir die Möglichkeit bieten können, eigene Äpfel oder Birnen aus der Region weiterzuverarbeiten. Man weiß beim Endprodukt dann einfach, dass es selbst gemacht ist und nur Natürliches enthalten ist.“

Auf ein erntereiches Jahr folgt meistens ein schwaches

Die Ernte ist nicht immer gleich, sagt Obstexperte Josef Wimmer. Meistens bewege man sich in einem Zweijahresrhythmus. Auf ein erntereiches Jahr folgt meistens ein schwaches. Dieses Jahr sei die Ernte durchwachsen. 2019 hätten starker Regen und Hagel den Bäumen zugesetzt. Und auch der Frost während der Blütezeit im Frühjahr habe dazu beigetragen, dass es in diesem Jahr weniger Früchte gibt, erklärt Wimmer. Die Bäume müssen sich erst wieder erholen.

Mehr als 5000 Kilogramm sollten 2020 drin sein

Allerdings gab es auch schon ganz andere Zeiten: In besonders ertragreichen Jahren konnte der Verein schon 45 000 Kilogramm Obst mosten. Vorstandsmitglied Sylvia Petermeier erhofft sich für 2020 zumindest die Menge vom Vorjahr. „Etwas mehr als 5300 Kilogramm wären schon wünschenswert, da der Aufwand fürs Waschen und die Reinigung der Anlagen immer gleich bleibt.“

Zurück zur Übersicht: Neumarkt-St. Veit




September 09, 2020 at 08:40PM
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Hochbetrieb im Mosthäusl: Die Obstpresse steht in Niederbergkirchen voll im Saft - ovb-online.de

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Saft

Mehr Saft ist gut fürs Aroma: Zum Backen weiche Birnen verwenden - ZEIT ONLINE

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September 09, 2020 at 04:59PM
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Oberndorf a. N.: Kontakt mit Saft führt zu Verbrennungen - Oberndorf a. N. - Schwarzwälder Bote

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Wenn ein Mensch in Kontakt mit dem Saft des Riesen-Bärenklaus kommt, erfolgt die Reaktion zeitverzögert. In Kombination mit der UV-Strahlung der Sonne entstehe eine phototoxische Reaktion, so Moosmann. Diese äußere sich in Ausschlag mit Blasenbildung auf der Haut, ähnlich wie bei einer Verbrennung.

Bei der Bekämpfung reiche es nicht aus, die Blüte zu entfernen. Die Pflanze sei in der Lage, eine Notblüte zu bilden. Lediglich durch Abstechen der Wurzelknolle könne man dem Problem Herr werden.

Davon kann Lothar Konrad ein Lied singen. Er ist seit geraumer Zeit immer wieder im Gelände unterwegs und macht dem Unkraut den Garaus, wann immer er darauf stößt. Wenn die Pflanze abgestochen ist, müssen die Reste verbrannt werden, sagt er. Sonst bestünde die Gefahr, dass die Samen in unmittelbarer Umgebung zu neuen Exemplaren werden. "Der Bärenklau vermehrt sich rasant", sagt Konrad. Wem die Pflanze auffalle, der müsse das den Naturschützern melden.

Um die Plage in den Griff zu bekommen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon sind Herbizide, deren Einsatz jedoch rechtlich beschränkt ist. Eine weitere stellt Sebastian Dittebrand den neugierigen Naturschützern vor. Auf der Wiese bei Talhausen kann man den Riesen-Bärenklau zwischen all den anderen Pflanzen kaum erkennen. Er ist in sein em ersten Jahr, bislang nur etwa knöchelhoch. Doch das wird nicht lange so bleiben, wissen die Naturschützer.

Dittebrand startet die Maschine, den "Heatweed". Dann sticht er eine Lanze in die Knolle des Riesen-Bärenklaus ein. "Er wird mit 99,6 Grad heißem Wasser abgekocht", erklärt der Vertriebler.

Bei dem Vernichtungsgerät handelt es sich um einen Hochdruckreiniger mit 250 Bar und rund 450 Litern Wasser an Bord. "Wenn das nicht reicht, gibt es noch eine Förderpumpe", sagt Dittebrand. Mit einem 45 bis 80 Meter langen Schlauch wäre es damit kein Problem, die Strecke vom Neckar zu den Pflanzen zu überbrücken.

30 Sekunden lang kocht Dittebrand die Knolle. Sechs bis acht Liter braucht er dafür. Das Verfahren funktioniere auch beim Japanischen Staudenknöterich, sagt er. Binnen Sekunden ist erkennbar, dass die Pflanze sich unten schwarz färbt und sich auf die Erde legt. "Die Wurzel verrottet im Boden", erklärt der Experte.

Vier bis fünf Mal im Jahr sollte man das Gerät seiner Empfehlung nach benutzen. Finanziell kein Pappenstiel bei Mietpreisen von bis zu 370 Euro pro Tag. Ein Kauf würde mit bis zu 40 000 Euro zu Buche schlagen. Einige Gemeinden hätten das Gerät bereits angeschafft, berichtet Dittebrand. Damit könne man auch Spielplatzgeräte desinfizieren. Üblich sei, dass eine Kommune es anschaffe und es dann an andere weitervermiete.

Christina Romer, Geschäftsführerin des LEV, bringt das Hauptproblem auf den Punkt. Man brauche detaillierte Informationen über das Vorkommen der Herkulesstaude im Kreis Rottweil, müsse die Orte digital erfassen, um die Arbeitseinsätze zur Ausrottung zu koordinieren.

Die Initiative zur Beschaffung des Geräts müsse aber von den Kommunen ausgehen, die Vereine könnten lediglich Manpower bieten, so Romer. "Das kostet natürlich wieder Geld, und das gibt die Stadt nicht allzu gern aus", meint ein Mitglied des ANV dazu. Andererseits sei die Gefahr sehr hoch, sich zu verletzen. Ein Risiko, das man nach Meinung von Peter Beiter, Vorsitzender des ANV Oberndorf, nicht eingehen darf. "Jeder Fall ist einer zu viel."




September 09, 2020 at 08:22PM
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Oberndorf a. N.: Kontakt mit Saft führt zu Verbrennungen - Oberndorf a. N. - Schwarzwälder Bote

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Saft

Tuesday, September 8, 2020

Aus Obst wird Saft: Ellmendinger Moste hat den Betrieb wieder aufgenommen - Region - Pforzheimer Zeitung

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Keltern-Ellmedingen. In Keltern wird wieder gemostet. Nachdem im Vorjahr die Obstmengen wegen der späten Frühjahrsfröste zu gering waren, um in Betrieb zu gehen, hat das ehrenamtliche Team um Manfred Seemann für die Erntesaison 2020 seine Arbeit nun aufgenommen.

Seit Ende vergangener Woche werden im Bauhof in Ellmendingen unermüdlich Äpfel gepresst, Saft erhitzt, haltbar gemacht und in Bag-in-Box-Behälter gefüllt. Diese können von den Anlieferern günstig erstanden werden – und der heimische Vorrat an eigenem Apfelsaft ist wieder gedeckt.

Seemann, erfahrener Obst- und Weinbauer und langjähriger Vorsitzender des Obst- und Weinbauvereins (OWV) Niebelsbach, ist dennoch besorgt: „Leider ist das Obst zum großen Teil noch nicht reif, obwohl es bereits von den Bäumen fällt.“

Er führt das auf die zunehmende Trockenheit der vergangenen Jahre zurück. „So etwas habe ich noch nicht erlebt“, sagt er. Heiße, trockene Sommer und milde Winter kommen zudem den Wespen zugute, die selbst die noch unreifen, grünen Äpfel an den Bäumen anfressen. Solche Äpfel faulen dann schneller.

Trotz allem gebe es in der Moste eine große Anzahl vereinbarter Termine, am Samstagmittag wartete eine Menge obstbeladener Fahrzeuge auf der Zufahrt zum Bauhof, und die ehrenamtlichen Helfer Jasmin Haiber, Wolfgang Schroth und Werner Schnitzer hatten alle Hände voll zu tun. In dieser Woche startet auch das Keltern der ersten weißen Trauben. Der Erlös aus der ehrenamtlichen Gemeindemoste wird für wohltätige Zwecke zur Verfügung gestellt.

Wer in nächster Zeit noch Mosten lassen will, kann während der Öffnungszeiten telefonisch unter (0175) 8089794 einen Termin vereinbaren. Gemostet wird im Bauhof (Industriestraße 13, nahe der Grenzsägmühle) mittwochs und freitags von 13 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr. Anmeldung ebenso wie Mund-Nasen-Bedeckung zwingend erforderlich.




September 08, 2020 at 11:07PM
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Apfel-Saft-Mobil hält Samstag auf dem Eichenhof in Asendorf - kreiszeitung.de

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Asendorf – Schon im Paradies spielten sie eine wichtige Rolle: Äpfel. Jetzt hängen die Bäume wieder voll mit ihnen. Neben der Lagerung kann man sie auch mosten. Eine Möglichkeit dazu bietet sich am Samstag auf den Eichenhof Zempel in Asendorf. Dort macht das Uchter Apfel-Saft-Mobil halt. „In diesem Jahr ist eine Anmeldung erforderlich“, sagt Organisatorin Kerstin Gissel, unter Telefon 04253/338 oder per E-Mail an kerstin.gissel@ewe.net. Hintergrund sind die Hygiene- und Abstandsregeln. „Jeder bekommt eine Zeit, wann er dran ist“, so Gissel. Auch sollten die Anrufer einschätzen können, wie viele Zentner es werden.

Grundlage für den Preis ist allerdings das Saftergebnis. Für fünf Liter werden fünf Euro berechnet. „Dazu kommen noch einige Cent für Strom und Wasser“, sagt Gissel. Abgefüllt wird der Most in sogenannte Bag-in-Boxen. Es gibt sie in den Größen drei und fünf Liter. „Wer seine noch vom vergangenen Jahr hat, kann sie wieder mitbringen“, so Gissel. In den Pappkartons wird einfach ein neues Innenleben mit dem frischen Saft eingesetzt.

Birnen und Quitten können ebenfalls zu Saft gepresst werden. Sie können auch gemischt werden. „Äpfel und Birnen zusammen schmecken lecker, weil die Mischung den Zuckergehalt erhöht“, so der Tipp von Mitorganisator Christof Stegemann-Auhage. Birnensaft allein ist aufgrund der fehlenden Säure nur kurzzeitig haltbar.

Wer seine Äpfel einfach nur „loswerden“ will, kann sie dem veranstaltenden Heimatverein Asendorf spenden. Seit Sonntag steht dafür Zempels Scheune offen. Der aus dem Obst gepresste Saft wird verkauft und das Geld dem örtlichen Jugendhaus gespendet. „Im vergangenen Jahr konnten wir 1 000 Euro überreichen“, erinnert Stegemann-Auhage. Um diese Summe wieder zu erreichen, gibt es am Donnerstag eine Apfel-Sammelaktion. Besucher des Jugendhauses und Mitglieder vom Heimatverein treffen sich um 15 Uhr auf dem Eichenhof und sammeln das Obst auf öffentlichem Grund sowie überall dort, wo es ihnen erlaubt wurde. „Jeder Helfer ist willkommen“, so die Aufforderung der Initiatoren. „Die Aktion hat sich etabliert“, so der Tenor der beiden Organisatoren.

Den Ursprung hat die Apfelsaft-Aktion im Jahr 2015. Damals gab es eine kurzzeitige Vakanz im Pfarrhaus. Pastor Lothar Dreyer hatte die Gemeinde verlassen und seine Nachfolgerin war noch nicht da. Die Bäume im Pfarrgarten hingen voll mit Äpfeln. „Die konnte ich nicht verkommen lassen“, sagt Gissel. Damals hat sie das Mosten noch privat auf dem eigenen Hof organisiert. „Danach hatte ich die Garage voll mit Apfelsaft.“ Verkauft wurde der Most über das Gemeindehaus. Im zweiten Jahr holte sie den Heimatverein mit ins Boot. Seitdem steht das Saftmobil auf dem Eichenhof.

Um reifes Obst nicht verrotten zu lassen, binden Besitzer ein gelbes Band um den Stamm. Dies signalisiert: Dieser Baum darf gratis und ohne Rücksprache abgeerntet werden. So soll verhindert werden, dass Obst verdirbt und man später importierte Äpfel oder Birnen kaufen muss.




September 08, 2020 at 11:18PM
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Irdische Hilfe für einen himmlischen Altar - Sächsische Zeitung

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Lommatzsch. Sie ist nicht nur das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt mit ihren drei charakteristischen Türmen - die Lommatzscher St.-Wenzel-Kirche. Sie ist vor allem eines: groß. Manche sagen auch: viel zu groß. So wie Pfarrer Dietmar Saft, der sich mit seiner Frau Ute die Pfarrstelle in Lommatzsch teilt. "Als die Kirche gebaut wurde, war die Gegend sehr wohlhabend. Das wollte man auch an der Größe der Kirche zeigen",  so der Pfarrer. 

Einst fanden in der Kirche bis zu 1.400 Leute Platz, heute sind es noch etwa 1.000. Doch die Größe hat auch manchen Vorteil. Einer davon ist der Altar. "Er stellt nicht wie sonst üblich eine Kreuzigungsszene dar, sondern ist ein Himmelfahrtsaltar. Einen solchen Altar zu bauen, war nur möglich wegen der Größe der Kirche", sagt der Pfarrer.  

Alten Altar einfach abgerissen

1514 wurde die heutige Kirche eingeweiht, der Himmelfahrtsaltar aber erst exakt 200 Jahre später eingebaut. "Zuvor gab es hier einen Marienaltar. Dieser passte aber nicht in eine evangelische Kirche. Der Altar wurde abgerissen und einfach weggeschmissen. So etwas wäre heute undenkbar", so Dietmar Saft.  Und so wurde der spätgotische Altar  durch einen Barockaltar  ersetzt. Der sächsische Hofbildhauer Paul Heermann (1673-1732) schuf diesen mit einem der seltenen Altarbilder der "Himmelfahrt Christi". Heermann, ein Schüler von Balthasar Permoser, arbeitete zum Beispiel auch am Dresdner Zwinger, am Moritzburger Fasanenschlösschen oder an der Treppenanlage von Schloss Troja in Prag.

Doch nun ist auch der "neue" Altar in die Jahre gekommen. Eine Restaurierung war  schon  lange geplant. Doch sie scheiterte an den Kosten. Rund 125.000 Euro sind dafür veranschlagt. "Die tatsächlichen Kosten kennen wir erst, wenn die Restaurierung abgeschlossen ist", so der Pfarrer. Doch jetzt soll es losgehen. Das Gerüst wird aufgebaut, am Montag rücken die Restauratoren an. Möglich ist dies unter anderem durch eine Spende der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Meißen. Diese steuern für die Restaurationsarbeiten 30.000 Euro bei.  Sozusagen irdische Hilfe für einen himmlischen Altar. 

Das Geld wird benötigt,  um den Altar zu sichern, zu reinigen, zu festigen und die Bilder zu retuschieren. "Wir unterstützen das Projekt gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und freuen uns, den Reichtum an dem baulichen Erbe mit seinen einzigartigen Ausstattungen für heutige und künftige Generationen erhalten zu können", so Daniel Höhn, Vorstandsmitglied der Sparkasse Meißen.

Die Gerüste werden gerade aufgebaut. Ab kommender Woche sollen die Restaurationsarbeiten am Himmelfahrtsaltar der Lommatzscher St.-Wenzel-Kirche beginnen.
Die Gerüste werden gerade aufgebaut. Ab kommender Woche sollen die Restaurationsarbeiten am Himmelfahrtsaltar der Lommatzscher St.-Wenzel-Kirche beginnen. © Claudia Hübschmann

"Ohne Untersützung wäre dieses Projekt nicht möglich. Unsere Kirchgemeinde ist viel zu klein,  um diese Arbeiten zu finanzieren", so Pfarrer Dietmar Saft.  Durch die Restaurierung solle der Urfassung des Altars möglichst nahe gekommen werden. Für die Arbeiten ist etwa ein Jahr veranschlagt. Dennoch sollen in dieser Zeit in der Kirche Gottesdienste, die Christvesper und andere Veranstaltungen stattfinden. "Die größten Einschränkungen gibt es nicht durch die Restaurationsarbeiten, sondern durch Corona", so Dietmar Saft. So dürfen derzeit in jeder Sitzreihe nur drei Personen Platz  nehmen, um die notwendigen Abstände einzuhalten. Das bedeutet, dass im Kirchenschiff nur 52 Gottesdienstbesucher erlaubt sind.  Allerdings dürfen Familien enger zusammensitzen.

Christvesper mit Mundschutz?

Auch wenn sich die Vorschriften zu Corona nahezu täglich ändern, macht sich der Pfarrer Gedanken um Weihnachten. "Derzeit üben wir ein Krippenspiel ein. Ich hoffe, dass wir es auch aufführen können", sagt er. Möglicherweise müsse zu Weihnachten auch das Hygienekonzept geändert werden. Christvesper also mit Mundschutz? "Das ist nicht das, was ich möchte. Vor allem Singen unter Mundschutz ist ja nahezu unmöglich", sagt er. Und so bleibt vorerst die Hoffnung auf ein Abflauen der Infektionszahlen und Lockerungen der Hygienebestimmungen.  

Wenn der Altar fertig ist, bleibt aber immer noch viel Arbeit. Auch die Kanzel müsste beispielsweise restauriert werden, doch hier gab es noch nicht einmal Voruntersuchungen.  Ein großer Brocken ist die Fassade. Die wurde schon einmal saniert. "Das passierte zu einer Zeit, als Zement noch als das Allheilmittel in der Bauindustrie galt. Zement tut dem Sandstein aber gar nicht gut", sagt der Pfarrer. Er wird auch künftig noch genügend Kraft in die Sanierung des Lommatzscher Wahrzeichens setzen müssen. 

Weiterführende Artikel

Der Pfarrer ist ein Ehepaar
  • Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung ist ein Gemeinschaftswerk aller Mitgliedssparkassen des Ostdeutschen Sparkassenverbundes in Sachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt.
  • Rund 2.200 Projekte wurden bisher gefördert. Dafür standen nahezu 95 Millionen Euro aus Vermögenserträgen, dem Zweckertrag des PS-Lotteriesparens sowie projektbezogenen Zusatzspenden der Sparkassen und ihrer Verbundunternehmen zur Verfügung.
  • Davon wurde allein im Freistaat Sachsen für 805 Projekte eine Gesamtsumme von 38 Millionen Euro bereitgestellt. 
  • Die Sparkassenorganisation ist der größte nichtstaatliche Kulturförderer in Deutschland.
  • (Quelle: Sparkasse Meißen)

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Irdische Hilfe für einen himmlischen Altar - Sächsische Zeitung

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Saft

Sunday, September 6, 2020

Obsternte im Saarpfalz-Kreis - Saarbrücker Zeitung

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September 06, 2020 at 05:00PM
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Saft

Saturday, September 5, 2020

Eistorte aus Rote-Beete-Saft und Äpfeln zum Pandageburtstag - RTL Online

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Mit einer knackig-frischen Eistorte aus Rote-Beete-Saft, Äpfeln, Süßkartoffeln, Karotten und Bambus haben Pfleger des Berliner Zoos die Pandazwillinge Pit und Paule an ihrem ersten Geburtstag überrascht. Die beiden inspizierten die Torte in Form eines Tempels, auf dessen Dach eine "1" thronte, zogen es dann aber vor, zunächst einmal zu klettern und zu spielen. "Zwei echte Berliner Bären! Pit und Paule sind uns innerhalb des letzten Jahres sehr ans Herz gewachsen", so Zoo- und Tierpark-Direktor Andreas Knieriem.

Aus den nackten und hilflosen Tierchen mit weniger als 200 Gramm Gewicht bei ihrer Geburt haben sich inzwischen stattliche Bärchen mit je etwa 28 Kilogramm Gewicht und eigenem Charakter entwickelt. "Paule, der Jüngere, war von Anfang an der deutlich Aktivere", sagte Pfleger Corvin Schmohl. Er habe schneller Laufen gelernt, sei mobiler und ein kleiner Draufgänger. "Er hat zeitig sein eigenes Ding gemacht." Pit dagegen wirke langsamer und gemütlicher und halte sich gern eng an Mama.

Vor einem Jahr, am 31. August, war die erste Panda-Geburt in einem deutschen Zoo eine Sensation. Pandas sind nicht nur Einzelgänger, sondern auch ausgesprochene Sex-Muffel. Nur an rund drei Tagen im Jahr besteht überhaupt Chance auf Nachwuchs. In Berlin hatte es vorher nie geklappt. Heute leben hier die einzigen Großen Pandas in Deutschland - nun eben vier.

Dem Zufall überlassen wollte der Berliner Zoo nichts: Chinesische Experten halfen dem unerfahrenen Panda-Männchen und seiner verspielten Partnerin, die 2017 aus China nach Berlin übersiedelten, sicherheitshalber auch mit künstlicher Befruchtung auf die Sprünge. Was nun Erfolg hatte, der Liebestunnel zwischen den Gehegen oder das menschliche Zutun, bleibt offen.

Unumstritten ist die Panda-Zucht in Zoos nicht. China vergebe die Tiere in einer Art Panda-Diplomatie nur an Länder, mit denen es gute Beziehungen wünsche, monieren Kritiker. Die Berliner Pandas erbat keine Geringere als Bundeskanzlerin Angela Merkel. Andere sehen die Zucht in der Heimat der Tiere als reines Geschäftsmodell Chinas. Für die erwachsenen Tiere zahlt der Berliner Zoo pro Jahr eine Leasing-Gebühr von einer Million US-Dollar, die Summe für die Jungtiere wird nicht veröffentlicht. Auch sie bleiben per Vertrag Eigentum Chinas. Das Geld fließe wieder in den Artenschutz, heißt es aus dem Reich der Mitte.




August 31, 2020 at 04:22PM
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Saft

Thursday, September 3, 2020

Saft und Gelee - Süddeutsche Zeitung

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Woher der Brotzeit-Apfel kommt und was man aus dem Obst noch machen kann, das haben Acht- bis Zwölfjährige auf dem Jexhof erfahren. Maria Lehmayr beaufsichtigte das Programm mit den insgesamt sieben Teilnehmern. Gleich zu Beginn des Workshops wurde ihnen allgemeines Wissen nahegebracht, beispielsweise dass man grundsätzlich bei der Apfelernte zwischen Lager- und Fallobst unterscheidet, dass es viele verschiedene Sorten von Äpfeln gibt und wie man es auf Farbe und Geruch testet. Sonja und Kim, beide sieben Jahre alte, fragen sich bereits seit Längerem, was es mit ihrem Pausenbrot-Begleiter auf sich hat: "Wir haben selbst auch Äpfel im Garten, und die esse ich gerne", erzählt die kleine Grafratherin Kim. "Deshalb will ich jetzt wissen was man daraus machen kann und wie ich das mache."

Laut Betreuerin Lehmayr ist die angehende Zweitklässlerin bei dem "Apfel-Workshop" genau richtig gelandet. Denn nach der kleinen Einführung geht es für die sieben Schüler auf die Obstwiese, um mithilfe zweier Apfelpflücker selbst Äpfel von den Bäumen zu ernten. Während sich die Kinder nacheinander am Ernten versuchen, erklärt die Museumspädagogin ihren Schützlingen, welch großen und vor allem ganzjährigen Nutzen die Menschen früher aus den eigenen Äpfel gezogen haben: "Man war damals viel sparsamer! Einen faulen Apfel hat man nicht einfach weggeworfen, sondern die betroffene Stelle abgeschnitten und den Rest weiterverwendet", sagt die 51-Jährige zu den Grundschülern, die sich das heutzutage nicht mehr vorstellen können. Anschließend hätten sie die Früchte dann eingekocht, eingelagert, sie gedörrt oder zum Kochen verwendet. Sehr beliebt war damals auch das Apfelgelee, sagt Lehmayr, welches die Kinder im Anschluss selbst herstellen werden.

Die Museumspädagogin legt ihren Schützlingen zudem ans Herz, dass es nicht selbstverständlich ist, tagtäglich frische Äpfel essen zu können, sondern, dass das alljährliche Ernteergebnis vor allem vom Wetter abhängt: "Wir hatten dieses Jahr sehr späten Frost und auch immer wieder Trockenheit", erklärt sie. "Deshalb könnt ihr sehen, dass nicht alle Bäume Obst tragen." Lehmayr deutet auf die verschiedenen Apfelbäume im Obstgarten des Jexhofes. "Man kann hier gut sehen, dass manche Bäume viel haben und manche gar nichts. Wir können jedenfalls nicht sagen, dass wir heuer viel Obst haben."

Mit dem frisch geerntetem Obst im Gepäck machen sich die Kinder an die Apfelgelee-Produktion: Behutsam schneiden die Kursteilnehmer das Baumobst in kleine Stücke. Diese werden gekocht und das Gemisch wird anschließend durch ein Tuch hindurchgesiebt. So entsteht Apfelsaft, wie die jungen Erntehelfer lernen, und dies ganz ohne Maschine, die alle Arbeit abnimmt. Im Anschluss wird der frisch gefilterten Saft erneut zum Kochen gebracht, es wird Gelierzucker beigefügt und das Ganze, noch in heißem Zustand, in Gläser gefüllt, die die Kinder am Ende des Workshops zu Hause ihren Familien präsentieren konnten.

Zum Abschluss und nach getaner Arbeit wird dann noch gemeinsam Brotzeit gemacht, und die Kinder können sich, zusammen mit Maria Lehmayr, über die neuen Erfahrungen austauschen. Und den ein oder anderen Apfel naschen.




September 04, 2020 at 02:47AM
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Saft

Wednesday, September 2, 2020

Frischer Saft für die Flieger-Akkus - Die Glocke online

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Telgte (bjo) - Etwas mehr als 500 Kilometer Luftlinie sind es zwischen dem Flughafen Schänis in der Schweiz und dem Flugplatz Münster-Telgte in der Bauerschaft Berdel. Eine Strecke, die Morell Westermann und Marco Buholzer im Cockpit der Pipistrel Velis in zwei Flugtagen zurückgelegt haben.

Was auf den ersten Blick nicht sonderlich spektakulär klingt, ist in Wahrheit eine logistische Meisterleistung. Schließlich ist die Pipistrel Velis das weltweit erste zugelassene Elektroflugzeug, und die Piloten wollen auf dem Weg von den Alpen bis zur Nordsee gleich sieben Weltrekorde aufstellen. Kein Wunder also, dass zahlreiche Flug- und Elektromobilitäts-Enthusiasten am Dienstagnachmittag zum Flugplatz Berdel gekommen waren, um auf den Flieger zu warten, ihn landen zu sehen und anschließend in Augenschein nehmen zu können.

Gegen 16.30 Uhr ist es so weit: Nahezu lautlos schwebt das Flugzeug aus östlicher Richtung auf die Landebahn zu. Ebenso lautlos landet Pilot Marco Buholzer die Maschine, rollt den wartenden Zuschauern entgegen und steigt mit Teammitglied Kerstin Zulechner aus dem Cockpit, um gleich darauf zusammen mit dem Piloten-Kollegen Morell Westermann und den übrigen Teammitgliedern den Elektro-Freunden Fragen zu beantworten.

„Wir sind mit dem Flieger da, wo wir vor zehn Jahren mit Elektroautos waren“, erläutert Morell Westermann den Stand der Technik und der Infrastruktur. So muss das Team die Ladestation, die die Akkus des Fliegers in gut einer Stunde wieder füllt, selbst mitbringen. Die 25 Kilowattstunden, die die Akkus der Pipistrel Velis speichern können, reichen für etwas mehr als 60 Minuten Flugzeit. Zieht man davon die Sicherheitsreserve ab, bleiben 50 Minuten. So sind elf Zwischenlandungen und zwei Übernachtungen nötig, um die Distanz zwischen der Schweiz und dem Ziel Norderney zu überbrücken – und manchmal auch spontane Planänderungen. So sei man die Etappe zwischen den Flugplätzen Mainz-Finthen und Siegerland ohne zweite Person im Cockpit geflogen, um Gewicht und damit Energie beim Steigflug zu sparen. „Wir mussten über den Westerwald und hatten den Gegenwind genau auf der Nase“, erklärt Morell Westermann. Trotzdem waren aus den geplanten 42 Minuten Flugzeit auf der Etappe am Ende 47 geworden.

„So ein Ding funktioniert nicht, weil ein oder zwei Menschen eine coole Idee haben und sich in ein Flugzeug setzen“, sagt Morell Westermann. „Ohne unser Team würde das nichts, ohne das Team bist du nirgendwo“, sagt der Pilot. Und so war es für ihn auch kein Problem, die Etappe vom Flugplatz Meschede-Schüren nach Münster-Telgte nicht in der Luft, sondern an Bord des Begleit-Teslas zu absolvieren und den Cockpit-Platz Kerstin Zulechner zu überlassen.

Die sieben Weltrekorde, die das Team zwischen Alpen und Nordsee aufstellen will, sind für die Elektroflugbegeisterten vor allem eine Chance, auf die Möglichkeiten der Elektrofliegerei aufmerksam zu machen. „Ich denke schon, dass das ein Meilenstein ist“, sagt Marco Buholzer. Man stehe am Beginn der Elektrofliegerei. „Heute in zehn Jahren wird das normal sein“, ist sich Morell Westermann sicher – auch wenn der Ferienflieger nach Mallorca in absehbarer Zeit sicher nicht rein elektrisch unterwegs sein wird.

Die Möglichkeit, die Pipistrel Velis einmal ganz aus der Nähe zu sehen, einen Blick in das Cockpit zu werfen und so ganz nah dabei zu sein beim Start in die Elektrofliegerei ließen sich am Dienstagabend in Telgte zahlreiche Zuschauer nicht entgehen – unter ihnen auch viele Enthusiasten der Elektromobilität. Wenig verwunderlich also, dass auf dem Parkplatz des Berdel-Flughafens nahezu die gesamte Bandbreite der derzeit verfügbaren Elektroautos abgestellt war – vom Tesla bis zum VW Up. Aber auch außergewöhnliche E-Fahrzeuge konnten in Telgte bestaunt werden. So ein in Eigenregie zum Elektromobil umgebauter VW Käfer oder das E-Motorrad Eva Ribelle der Firma Energica.




September 02, 2020 at 09:42PM
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Frischer Saft für die Flieger-Akkus - Die Glocke online

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Saft

An den Hansen-Werken werden Äpfel für eigenen Saft gesammelt - Peiner Nachrichten

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Direkter geht Saft nicht. Die neuen Hansen-Werke bei Woltwiesche bieten erneut die Möglichkeit, vor Ort seine eigenen Äpfel abzugeben. Die mobile Mosterei „Most Wanted“ von Sascha Beil aus Braunschweig nimmt sie an der alten Industriebrache an und mit. Zurück kommt dann der eigene Apfelsaft.

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September 02, 2020 at 05:32PM
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An den Hansen-Werken werden Äpfel für eigenen Saft gesammelt - Peiner Nachrichten

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Saft

Tuesday, September 1, 2020

Saft aus dem eigenen Obst - Süddeutsche Zeitung

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Das erste reife Obst können Hobbygärtner von sofort an in Aschheim zu Saft verarbeiten. Der Obst- und Gartenbauverein bietet das - unter Einhaltung der vorgeschriebenen Corona-Hygienevorschrift - auch in diesem Jahr an. Dafür ist es notwendig, Schutzmasken mitzubringen, mindestens 1,50 Meter Abstand zu halten und sich beim Vereinsvorsitzenden Robert Paringer telefonisch anzumelden unter 089/903 30 50.




September 02, 2020 at 02:53AM
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Saft aus dem eigenen Obst - Süddeutsche Zeitung

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Saft

Aus Obst mach Saft: 20 Mostereien für private Nutzung - RTL Online

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Wer in Thüringen Äpfel, Birnen und anderes Obst aus eigenem Garten oder von Streuobstwiesen zu Saft verarbeiten möchte, kann das an etwa 20 Anlaufstellen tun. Das geht aus einer Liste des Naturschutzbund Deutschland (Nabu) hervor. Demnach gibt es in Thüringen etwa 20 mobile und stationäre kleine Mostereien, bei denen Privatleute ihre Ernte pressen lassen können, wie Nabu Thüringen am Dienstag mitteilte.

"Die mobilen und auch die kleinen stationären Mostereien sind wichtig für die Erhaltung der Streuobstwiesen in Thüringen", sagte Marcel Hoppe, der Thüringer Länderkoordinator des Nabu-Bundesfachausschuss Streuobst. Zudem seien Streuobstwiesen gerade bei Familien, Frauen und jüngeren Menschen in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden. Das zeige sich etwa an den Teilnehmerzahlen der Hochstamm-Schnittkurse des Nabu.

Schätzungen der Naturschützer zufolge pressen die mobilen und kleinen Mostereien Deutschlands in guten Jahren mehr als 50 Millionen Liter Saft. In den Streuobstbeständen deutschlandweit wurden laut Nabu mehr als 5000 Tier- und Pflanzenarten sowie rund 6000 Obstsorten nachgewiesen. "Damit gelten Streuobstwiesen als Hot Spots für die Biologische Vielfalt in ganz West- und Mitteleuropa", sagte der Sprecher des Nabu-Bundesfachausschuss Streuobst, Markus Rösler.




September 01, 2020 at 07:01PM
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Aus Obst mach Saft: 20 Mostereien für private Nutzung - RTL Online

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Saft von eigenen Äpfeln / Im Vereinsheim wird ab kommenden Samstag wieder gemostet - 01.09.2020 - Wochenanzeiger München

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In Allach-Untermenzing wird am Samstag, 5. September, und weiter im 14-tägigen Turnus von ehrenamtlichen Mitglieder des Gartenbauvereins Allach-Untermenzing Äpfel und Birnen angenommen, gemostet, pasteurisiert und in Boxen abgepackt.

Gemostet wird im Vereinsheim an der Eversbuschstraße 161. Das Obst sollte unbedingt vorher gewaschen, in Kisten oder Säcken am Most-Tag ab 8 Uhr, spätestens jedoch bis 11 Uhr angeliefert werden. Die angelieferte Obstmenge pro Mostvorgang sollte mindestens 20 kg betragen. Faules Obst muss der Anlieferer vorher aussortieren bzw. die Faulstellen ausgeschnitten haben. Das Obst kann am Vereinsheim nicht gewaschen und aussortiert werden. Das angelieferte Obst wird vom Moster-Team maschinell zerkleinert, gepresst, anschließend bei über 78 Grad pasteurisiert, der Apfelsaft wird hygienisch abgefüllt. Der Zeitpunkt zur Abholung des pasteurisierten Apfelsaftes wird bei der Anlieferung mit der Registrierung vereinbart. Falls mehr Menge an Obst als die Verarbeitungskapazitäten am Most-Tag angeliefert werden sollte, so entscheidet das Moster-Team über einen anderen alternativen Anlieferungstermin. Nur bei Mengen über 200 kg Obst ist zur besseren zeitlichen Koordinierung eine Voranmeldung erforderlich. Der letzte Most-Samstag wird der 17.Oktober sein. Der Vorstand des Gartenbauvereins mit dem Moster-Team freuen sich auf viele Hobby-Gärtner, die von ihrem selbst geernteten Obst den eigenen Apfelsaft trinken wollen.

Info und Anmeldung beim Vorstand Wendelin Jehle, Tel. 8122220 oder per Mail an w.jehle@schleitzer.de. Alle Infos auch über die Kosten unter https://ift.tt/3hJYz5s.




September 01, 2020 at 03:45PM
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Saft von eigenen Äpfeln / Im Vereinsheim wird ab kommenden Samstag wieder gemostet - 01.09.2020 - Wochenanzeiger München

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